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Nie mehr Rauchen!

Rauchen ist nicht Willensschwäche, es ist eine Sucht – es braucht daher eine Methode, welche das Suchtverhalten beendet!

Viele Menschen wollen wirklich das Rauchen aufgeben – und opfern eine Menge Zeit und Geld dafür. Doch meist fallen sie wieder in das alte Verhalten zurück – oder – hören mit dem Rauchen auf und beginnen dafür zu essen. Das heißt, die Sucht wurde nicht überwunden, sie hat sich nur geändert. Ursache für den geringen Erfolg vieler Behandlungsmethoden ist ganz einfach, dass nicht die wahre Ursache des Suchtverhaltens angegangen wurde.

Die Methode

Leicht und einfach aufhören funktioniert ohne jede Hilfsmittel, ohne Schreckensbilder oder Gesundheitsvorträge. Die Auswirkungen des Rauchens sind ja bekannt. Die wahre Ursache für jedes Suchtverhalten sind Ängste und Spannungen. Die Droge – Nikotin, Alkohol u. ä. - ist sozusagen der „Tranquillizer“, der für kurze Momente diese Spannungen erträglich macht. So wird auch die Sucht ausgelöst – jegliche Irritation oder der Wunsch nach Entspannung ist dann gleichbedeutend mit dem Griff zur Zigarette.

Einzige Vorraussetzung für die Entwöhnung ist der Wunsch, mit dem Rauchen aufzuhören – alles andere geschieht von selbst. In einer oder mehreren Sitzungen werden die Ängste und Spannungen, welche zum Suchtverhalten führen aufgelöst und damit der Grund des Suchtverhaltens eliminiert. Damit ist auch garantiert, dass es zu keiner Verschiebung des Suchtverhaltens kommt – das heißt, keine Gewichtszunahme oder andere Probleme, weil sie das Rauchen aufhören!

Die Methode, die ich anwende basiert im wesentlichen auf der PK (Psychokinesiologie nach Dr. Klinghardt) und EFT (Emotional Freedom Technik). Beides Verfahren, mit denen schon Tausende Menschen von Ängsten und Sucht geheilt wurden. Die Methode hat nichts mit Hypnose zu tun – es ist auch keine „Umprogrammierung“ notwendig – durch den Wegfall der Suchtauslöser verschwindet das Suchtverhalten von selbst.

Das Entzugsproblem und die Selbstsabotage – und warum andere Entzugsprogramme häufig scheitern

Entzug hat zwei Seiten: körperliche und seelische Probleme. Hört man auf, eine Suchtsubstanz zuzuführen, verschwindet normalerweise innerhalb drei Tagen die körperliche Abhängigkeit. Das entspricht einem natürlichen Entgiftungsprozess. Aber der emotionale Faktor – die Angst - kann noch Tage, Wochen, Monate und manchmal für immer bleiben. Angst ist eines der größten Entzugsprobleme – und ist keinen rationellen Argumenten zugänglich. PK und EFT sind so effektiv, weil dadurch die Angst innerhalb von Minuten behoben wird - und damit auch die meisten Entzugssymptome.

Aber es gibt noch eine Barriere auf dem Weg zum Erfolg: das ist die „Psychische Umkehr“. Dieses von Dr. Roger Callahan schon vor Jahrzehnten beschriebene Verhalten ist die Ursache der Selbstsabotage. Es ist der Grund, warum Menschen ihre eigenen Anstrengungen unterlaufen und ein Verhalten beibehalten, das ihren eigenen Interessen diametral widerspricht. Jeder Süchtige weiss, dass ihm seine Sucht schadet. Viele versuchen ihre Sucht mehrmals zu besiegen, fallen aber doch wieder in ihr Verhalten zurück. Das ist das klassische Beispiel für eine psychische Umkehr. Und diese tritt in über 90% aller Suchtverhalten auf. Daher können wir normalerweise unser Suchtverhalten so schwer hinter uns lassen.

Dies ist die Hauptursache, warum normale Entwöhnungen so häufig scheitern und der Grund, warum die oben angeführte Behandlung so effektiv ist – die „psychische Umkehr“ wird ebenso aufgelöst wie die Ängste und damit entfällt dieses zwingende Verlangen, gegen den eigenen Willen wieder in das Suchtverhalten zurückzufallen.

Ganz nebenbei kann diese Form der Behandlung auch andere Leiden bessern, die mit den Sucht auslösenden Ängsten vergesellschaftet waren. So beginnt mit der so durchgeführten Raucherentwöhnung der Einstieg in ein gesünderes und zufriedeneres Leben.

Die Garantie

Bei der von mir adaptierten und oben beschriebenen Methode ist so gut wie mit 100% Erfolg zu rechnen. Das einzige ist ihr aufrichtiger Wunsch, das Rauchen aufzuhören und keine Zigaretten mehr vorrätig zu halten. Ein „Selbsthilfeprogramm“ begleitet sie auf ihrem Weg in ein suchtfreies Leben, so dass sie kleinere Anfechtungen leicht überstehen können.