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Große-Ozon-Eigenblut-Therapie und pflanzliche Nahrungsergänzungen wichtig zur Bekämpfung der Artherosklerose?

Artherosklerose – neue Fakten zur Entstehung

Dass pflanzliches(!) Vitamin C ein starkes Antioxidans ist und viele wichtige Aufgaben im Körper hat, ist hinreichend bekannt. Nicht umsonst wurde es lange als das wichtigste Vitamin gehandelt.

Zucker ist ein Vorläufer von Vitamin C. Die beiden Moleküle sind sich in ihrem Aufbau sehr ähnlich und wetteifern beide um Insulin als Transportmolekül zum Eintritt in die Zellen.

Da in der natürlichen Kost unserer Vorfahren Zucker nur in sehr begrenzten Mengen vorkam, war dies nicht bedeutend. Erst mit der Bearbeitung der Nahrungsmittel und dem Zusatz von Glukose und Fruktose wird dies ein Problem.

Insulin ist darauf programmiert, die schädlichen Zucker schnell aus der Blutbahn zu entfernen und damit Zucker vor Vitamin C in die Zellen zu transportieren, sodass Vitamin C bei Anwesenheit von Zucker im Blut nur schlecht in die Zellen kommt und dort nicht seine Schutzwirkung gegen freie Radikale entfalten kann.

Außerdem wird durch das große Zuckerangebot die Transportfähigkeit von Insulin überlastet, sodass Zuckermoleküle länger im Blut zirkulieren und mit Blutzellen, Fetten und Eiweißen unlösbare Verbindungen eingehen – sie karamellisieren so zu sagen diese Zellen und Moleküle. Es entstehen große, eckige Verbände, die den Entzündungsprozess ankurbeln und eine bedeutende Rolle bei Krankheitsentstehung und vorzeitiger Alterung spielen! Man nennt diese Moleküle AGE´s (advanced glycation end products). Sie sind selbst starke Oxidatoren und beschleunigen die primären Entzündungs- und Zerstörungsprozesse. Vitamin C könnte diese Schäden verhindern, würde es selbst in die Zellen aufgenommen – so aber wird es bei Zuckerüberschuss einfach ausgeschieden!

Freie Radikale, wie die AGE´s, erhöhen das Krebsrisiko, beeinträchtigen die Zellmembranfunktionen und fördern Augenerkrankungen wie Katarakt und Macula-Degeneration. Im Bemühen freie Radikale zu bekämpfen, zerstören weiße Blutzellen und entzündungshemmende Eiweiße die Blutgefäße.

Hoher Blutzuckerspiegel und niedrige Vitamin C Spiegel in der Wand der Blutgefäße tragen zu Atherosklerose und anderen Abnormitäten bei. Vor allem die mechanische Irritation durch scharfkantige AGE’s ist hier bedeutsam. Sie reißen die Gefäßwände auf, dringen ein und verursachen schwere oxidative Schäden, welche bei Vitamin C Mangel nicht repariert werden können.

Gerade in der Retina, wo 100 mal so viel Vitamin C konzentriert ist als in normalem Gewebe wirkt sich Vitamin C Mangel verheerend aus! Radikale, die durch das UV–Sonnenlicht, das auf die Retina gebündelt wird, erzeugt werden, zerstören das Sehvermögen. Ist der Blutzuckerspiegel außer der Norm, ist der Vitamin C Spiegel zu niedrig, um hier vor oxidativen Schäden zu schützen.

Vitamin C spielt auch für die Kollagenbildung eine wichtige Rolle. Adäquate Vitamin C Spiegel sind wichtig für gesunde Blutgefäße, Narbengewebe, Knorpel und Knochen. Es ist auch für die Energiegewinnung der Zellen und Gewebereparaturen wichtig. Laut Dr. Rath ist es unentbehrlich für die Festigkeit des Grundgewebes sowie zur Verhinderung der lokalen
Ausbreitung von Krebszellen.

Unter cardiovasculären Krankheiten sind mehrere Krankheiten des Herzens und Gefäßsystems zusammengefasst. Allen ist Atherosklerose gemeinsam, die Ablagerung kalkhaltiger Plaques in Gefäßen. Dadurch wird der Blutstrom in diesen Gefäßen eingeengt, die Gefäßwände werden steif und die Versorgung des Gewebes mit Sauerstoff wird eingeschränkt.

Das Herz verrichtet härteste Arbeit – Tag und Nacht – und braucht daher sehr viel Sauerstoff. Sauerstoffmangel durch eingeengte und verhärtete Blutgefäße führt daher zu erhöhtem Risiko von Herzanfällen. Sind auch Gefäße betroffen, welche zum Hirn führen, steigt das Schlaganfallrisiko.

Plaques bilden sich in der Gefäßwand. Wurde die Gefäßwand verletzt (z. B. durch scharfkantige Moleküle wie die AGE’s), bringen LDL-Transporteiweiße Cholesterin an die Stelle, wo es sich mit Blutplättchen verbindet, um die schadhafte Stelle auszubessern. Auf ihrem Weg durch sauerstoffreiches Blut oxidieren aber die LDL’s und werden daher nach ihrem Eintritt in die Gefäßwand von Freßzellen umschlossen. Makrophagen können diese oxidierten LDL’s nicht abbauen und werden zu „Schaumzellen“. Diese Schaumzellen sind eine wichtige Komponente der zerstörerischen Plaques in den Gefäßwänden. Sie häufen sich an, führen zu neuen Rissen und signalisieren so weiteren Bedarf an Cholesterin zur Reparatur der Gefäßwand. Noch mehr LDL’s bringen Cholesterin und so startet ein Teufelskreis. Schaumzellen setzten weiters Enzyme frei, sodass die Plaques aufbrechen und sich lösen können wodurch dann kleinere Gefäße verschlossen werden.


Bakterien als Mitverursacher von Entzündungen

Auch Bakterien wird vermehrt Aufmerksamkeit zuteil seit man weiß, dass sie unterschiedliche Lebensphasen haben - eine hochwirksame Überlebensstrategie.

Viele Bakterien können Sporen oder Zysten bilden, die nur die Größe von Viren haben – so klein, dass unser Immunsystem sie nicht entdeckt. Diese Ruheformen verursachen keine Symptome und so können sie sogar Hungerperioden, pH-Wechsel, Temperatursprünge und Oxidation durch Wasserstoffperoxid überleben.

Besondere Sorgen bereiten die Spirochäten. Allein im Mund gibt es 53 verschiedene Arten. Sie verbreiten sich über das Blutgefäßsystem und haben die Fähigkeit, die Wände der Blutgefäße zu durchdringen. Außerdem sind sie ansteckend. Ihre aktiven Formen können dichte Gewebe durchdringen – auch Knochengewebe. In Gehirn und Blut von Alzheimerpatienten findet man aus dem Mund bekannte Formen.

Entzündliche Erkrankungen sind im Wesentlichen Erkrankungen der Gefäßwände. Die Blutgefäße in Zahntaschen ähneln denen in arteriosklerotischen Plaques.

Einer der Wege der Resistenzentwicklung von Bakterien ist der asexuelle Austausch von Genen zwischen verschiedenen Arten.

Wenn unser Immunsystem stark ist, oder bei Bedrohung - z. B. durch Antibiotika - verwandeln sich aktive Spirochäten in ihre Ruheform. Werden die Lebensbedingungen wieder besser, verwandeln sie sich zurück in ihre aktive Form. Bei im Labor kultivierten Spirochäten erreicht man mit Antibiotika eine zentrale Todeszone, am Rand allerdings findet man bald schon zystische Ruheformen. Ein amerikanischer Forscher fand bei Untersuchungen seiner Patienten besonders nach Antibiotikatherapien diese Ruheformen. Auf den Punkt gebracht: Antibiotika fördern die Verwandlung in die Ruheform und die Vermehrung dieser Bakterien.

Eventuell kommt es durch Umwandlung der Ruheform in die aktive Form in den Herzgefäßwänden zu einer Entzündungsreaktion und in der Folge zu Herzanfällen. Besonders im höheren Alter, wenn das Immunsystem schwächer wird, kann die Aktivierung der Ruheformen (Sporen) über Entzündungsreaktionen auch zu Blutgerinnsel führen. (Gefahr von Gefäßverschlüssen in Augen, Nieren, Herz, Gehirn). Auch extremer Stress kann diese Vorgänge auslösen.

Wie kann man gegen die Verursacher der Entzündungen vorgehen? Global ist die Stärkung des Immunsystems wichtig und als systemische Therapie wird unter diesem Aspekt auch die Große-Ozon-Eigenbluttherapie als wirksam erachtet, da damit die Ruhe-Sporen-Formen ausgelöscht werden.

Dies sind interessante Neuigkeiten, die unseren Glauben an die Wirksamkeit von Antibiotika stark erschüttern könnten. Eines der größten Probleme ist heute die zunehmende Resistenzentwicklung der Keime, sodass die Medizin kaum mehr wirksame Mittel gegen Problemkeime hat. Das sollte uns zu denken geben – die bessere Strategie ist meines Erachtens die vorbeugende Unterstützung des Immunsystems durch entsprechende Ernährung, Bewegung, Nahrungsergänzungen und Strategien zur Stressbewältigung.

Die Große-Ozon-Eigenbluttherapie, die ich in meiner Praxis seit mehr als 10 Jahren durchführe, wird unter diesem Aspekt hochaktuell: aus Erfahrung kann ich nur bestätigen, dass sie bei den verschiedensten chronischen Krankheiten erstaunliche Erfolge aufweist, welche durch diese Erkenntnisse erklärbar werden.

Das Gleiche gilt für die Immunstärkung mit Probiotics und Pflanzenmittel. Wie diese Untersuchungen zeigen, sind sie hervorragend geeignet, durch Entzündungen verursachten chronischen Erkrankungen vorzubeugen und sie zu behandeln.

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