Metabolic Typing (MT)
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Orthomolekulare Substanzen
Grundlage von Heilungsprozessen und hoher Leistungsfähigkeit

"Die Orthomolekulare Medizin (OM) beeinflusst durch gezielte, individuell dosierte Gabe von Stoffen, die normalerweise im Körper vorkommen - Vitamine, Spurenelemente, Mineralstoffe, Enzyme, Aminosäuren usw. - die Konzentrationen der im Körper vorkommenden Substanzen so, dass Krankheiten verhütet, gebessert oder geheilt werden und Wohlbefinden und Leistungsfähigkeit des Individuums gesteigert werden."

Obwohl immer wieder behauptet wird, dass durch die ausgewogene Mischkost des Mitteleuropäers alle Spurenelemente, Minerale und Vitamine in ausreichender Menge zugeführt werden, führt die zusätzliche Gabe von solchen Substanzen oft zu verblüffenden Heilerfolgen. Das ist nicht verwunderlich, belegen doch mehrere Studien, dass Europäer und US-Bürger beträchtliche Mängel an verschiedenen Vitaminen und Mineralien aufweisen:

Vera Studie (1985 – 89) - nationale Verzehrsstudie der Bundesrepublik Deutschland mit 23.000 Teilnehmer – Frauen im Alter von 19 – 35 Jahre:

Davon hatten in % folgende Mängel

Vitamin C 49%
Vitamin B12 66%
Vitamin6 76%
Folsäure 99%


ESVITAF(1986), Verzehrstudie in Burgund(1986), Studie in Val sur Marne(1991)

Die gemeinsame Auswertung dieser 3 großen französischen Studien ergab vor allem Defizite an Vitamin B1, 2, 6, und Niacin (gesamt 27 – 92%) Vitamin E (40-100%) , Vitamin D (90-98%) und Folsäure (40-90%) sowie an Zink (80-90%) und Magnesium (60 – 80%)

US Landwirtschaftsministerium (1986)

Von den 21.500 Teilnehmern erreichte KEINER die von der RDA geforderten Minimalwerte für Vitamin A, B1, B2, B6, B12 , Kalzium und Eisen

Eine allgemeingültige Erklärung für den Mangel dieser so wichtigen Substanzen in unserer täglichen Ernährung gibt es nicht. Überzüchteter Ackerbau mit Einsatz von Pestiziden und Kunstdünger, natürliche Einflüsse wie das Auslaugen der Böden durch die Eiszeit und die dadurch bedingte Verarmung der Böden an Mineralien wird diskutiert; industrielle Verarbeitung der Lebensmittel, die anschließend bestenfalls noch Nahrungsmittel - Kalorienspender - aber keine Lebensmittel - Energiespender mehr sind, mag dazu beitragen.

Neueste Erkenntnisse (>> Metabolic Typing) legen den Schluß nahe, daß jeder Mensch seinen genetisch programmierten eigenen Stoffwechseltyp hat. Ernährt er sich falsch, so bewirkt dies ebenfalls schwere Verschiebungen im Mineralhaushalt.

Insgesamt führt auch der schlechte Zustand des Verdauungsapparates bei den meisten Zivilisationsbürgern zu einer mangelhaften Verwertung der zugeführten Substanzen. Umweltvergiftung, Genussmittel - Alkohol, Kaffee, Nikotin u. a. - sowie Stress verbrauchen vermutlich ein vielfaches der heute für notwendig erachteten Mengen an Spurenelementen und Vitaminen zur Kompensation der dadurch ausgelösten Schäden.

Dr. Rath kommt auf Grund seiner Forschungen am Linus Pauling Institut zum Schluss, dass auch die Arteriosklerose durch Vitalstoffmängel mitbedingt ist. Seine Erkenntnisse hat er im Buch "Nie wieder Herzinfarkt" dargestellt. Dr. Cooper, weltweit anerkannter Spezialist in Sachen Gesundheit und Fitness, berichtet ebenfalls über erstaunliche Erfolge und die Hintergründe der Nährstofftherapie in seinem Buch "Antioxidantien - die neuen Gesundmacher".


Folgende Studien belegen die Wirksamkeit entsprechender Nahrungsergänzung:

Gissi-P Studie und DART-Studie – Reduktion des Risikos an plötzlichem Herztod
CHAOS Studie, Space-Studie – belegen die Wirkung gegen Artherosklerose
MONICA-Projekt der WHO (firmenunabhängig!) – von 1983 bis 1994 durchgeführt: Ziel war die Erfassung der Risikofaktoren für die Entwicklung der Artherosklerose (führt zu Herzinfarkt, Hirnschlag, Verlust von Extremitäten durch Gefäßverschlüsse etc.) – dabei wurde folgendes gefunden:
Zu 85% sind für die Entstehung der Artherosklerose Vitaminmängel ursächlich!!!

Vitamin E, C, A – Mängel spielen eine zentrale Rolle.

Für das als so gefährlich dargestellte Cholesterin lag das Risiko nur bei 17% !!!

Enström et al (6) – 12.000 Teilnehmer: Die Gesamtsterblichkeit an Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Malignomen (Krebs) nimmt mit einer Tagesdosis von 300 mg Vitamin C signifikant ab.

Fast durchgehend wird in der ärztlichen Allgemeinpraxis diesen Erkenntnissen noch zu wenig Beachtung geschenkt. und werden Krankheiten eher mit chemischen Keulen als mit biologischen Mitteln behandelt. Da dieses Gebiet auf Grund mangelnder Profite vom Establishment stiefmütterlich behandelt wird, sind bis heute keine klaren Aussagen zum wirklichem Bedarf von Vitaminen und Spurenelementen vorhanden – bzw. falsche und zu niedrig gegriffene - und es gibt letztlich keine gesicherten Angaben. Weiters arbeiten Untersucher immer mit synthetischen Substanzen, welche in ihren Wirkungen im Organismus zum Teil völlig abweichen von organischen – pflanzlich-tierischen Produkten. Somit sind die damit erzielten Aussagen ebenfalls nicht von hoher Relevanz, besonders jene, welche Misserfolge nachweisen!

Ich arbeite seit 1990 mit pflanzlichen orthomolekularen Substanzen – als Pflanzensäfte, Pflanzenauszüge, bzw. pflanzlich-tierischen Mineralien – und konnte in dieser Zeit an mir selbst und vielen Patienten durchwegs positive Effekte erkennen. Sei es die verminderte Anfälligkeit für Infekte oder die auffällige Verbesserung des Blutbildes. Viele Behandlungserfolge – oft austherapierter Kranker – kann ich mir nur durch das Zusammenwirken von OM und Informationstherapien erklären. Eine Methode, die sich in meiner Praxis bestens bewährt, ist die Angewandte Kinesiologie. Sie bietet den Vorteil, dass die Reaktion des Körpers auf Substanzen, die mittels Schleimhautkontakt getestet werden, sofort überprüfbar ist. Dies hat den Vorteil, dass auch der Patient selbst erkennt, dass Defizite bei ihm vorhanden sind und wie diese durch Gabe der richtigen orthomolekularen Substanzen sofort auszugleichen sind.

Aus den Ergebnissen der AK wissen wir, dass lebende Organismen bevorzugt Mineralien, Spurenelemente und Vitamine aufnehmen und verarbeiten können, die möglichst naturbelassen sind. Dementsprechend verwende ich in meiner Praxis hauptsächlich Pflanzenkonzentrate. Für kurze Zeit kann es möglich sein, dass auch höher dosierte synthetische Präparate eingesetzt werden müssen. Dann ist es absolut erforderlich, dass diese Produkte klar deklariert sind und keine Füllstoffe enthalten, wie dies leider die Mehrzahl der europäischen Produkte aufweist. Besonders künstlich synthetisierte Vitamine haben den gravierenden Nachteil, dass sie in ihrer Wirksamkeit deutlich hinter pflanzlichen Produkten zurückbleiben. Dies ist umso bedauerlicher, als auch die Nahrungsmittelindustrie nur synthetische Vitamine zum Anreichern ihrer Produkte verwendet. Aus der Kinesiologie wissen wir, dass diese Substanzen für den Körper sogar eine Belastung darstellen können.

Bezüglich der Dosisempfehlungen gibt es keine Testmethoden. Es gelten die Regeln der orthomolekularen Medizin sowie der gesunde Menschenverstand. Die orthomolekulare Medizin hat - wegen der fast durchgehenden völligen Unschädlichkeit der therapeutischen Substanzen - keine Gegenanzeigen. Nach mehrjähriger Erfahrung im Umgang mit orthomolekularen Substanzen bin ich zur Überzeugung gelangt, dass die meisten Menschen Verschiebungen, bzw. Defizite in ihrem Mineral- und Vitaminstoffwechsel aufweisen und eine Therapie derselben oft der grundlegende Schlüssel zum Erfolg ist.

Aber auch für noch Gesunde sind hochwertige Nahrungsergänzungen pflanzlich-tierischer Herkunft einer der besten Wege zur Gesunderhaltung und Vorbeugung vor Leid. Nützen sie unsere Kompetenz auf diesem Sektor – besuchen sie uns im Internet unter: http://www.flp-eagle.com – unser Mitarbeiter wird sie gerne beraten.