Magnetfelder im Dienste unseres
Wohlbefindens
Jedes Atom hat ein elektromagnetisches Feld, das
heißt, jede Materie und auch wir Menschen sind von der Kraft
des Elektromagnetismus durchdrungen.
Degenerative Krankheiten und vorzeitiges Altern
werden heute im Zusammenhang mit der Entstehung von freien Radikalen
gesehen. Ein freies Radikal ist ein negativ geladenes Elektron,
welches seinen angestammten Platz im Atom verlässt und auf
der Suche nach neuen Partnern in andere Atome und Moleküle
eindringt. Dabei kommt es zu Schäden an diesen Strukturen
und ähnlich wie bei einer Lawine kann es zu einem geometrischen
Anwachsen der Zahl freier Radikale kommen. Der menschliche Organismus
wehrt sich gegen diese zerstörerischen Kräfte mit sogenannten
Radikalfängersystemen, die aber gerade in der heutigen schadstoffbelasteten
Umwelt oft überfordert sind. Damit wird der Fluss der Lebensenergie
- Qi, Prana - verändert, Krankheiten entstehen. Durch gezielten
Einsatz von Magneten lässt sich der normale Fluss der Lebenskraft
wieder herstellen - die Vorstellung dass dies möglich ist,
ist keineswegs neu, Paracelsus schrieb über die heilende
Wirkung der Magnete - und in der Antike waren die heilenden Kräfte
des Magnetiteisensteins und des Bernsteins - griechisch "elektron"
bekannt. Der Einsatz von Magneten in der modernen Heilkunde sollte
ebenfalls in der Lage sein, unsere angeborene elektromagnetische
Kraft wieder aufzurichten und Heilungsvorgänge einzuleiten
und zu bewirken.
Ohne das Magnetfeld der Erde gäbe es
auf unserem Planeten kein Leben.
Diese Erkenntnis verdanken wir dem Weltraumprogramm
der NASA - Astronauten die sich länger im freien Weltall,
d. h. außerhalb des Magnetfeldes der Erde aufgehalten hatten,
kamen mit psychischen Störungen, Kalzium- und Mineralmangel,
Osteoporose, sowie anderen körperlichen Problemen zur Erde
zurück. Durch den Einbau von künstlichen Magnetfeldern
in die Raumkapseln konnten diese Störungen vermieden werden.
Das Magnetfeld der Erde ist aber nicht unveränderlich - ca.
alle halbe bis eine Million Jahre kommt es zu einer Umpolung.
In den letzten 500 bis 1000 Jahren hat sich das
Magnetfeld der Erde, welches normalerweise 1 Gauss (100mikroT)
betrug, um ungefähr die Hälfte verringert, da wieder
eine solche Umpolung bevorsteht.
Dazu kommt, dass uns moderne Gebäude aus Stahlbeton
sowie moderne Fortbewegungsmittel wie Auto, Zug und Flugzeug vom
natürlichen Magnetfeld der Erde abschneiden und zusätzlich
mit chaotischen Feldern überschwemmen. Von japanischen Forschern
wurde in diesem Zusammenhang das sogenannte MFDS - übersetzt
Magnetfeldmangelsyndrom - beschrieben. Die dabei
beobachteten Krankheitszeichen haben oft verblüffende Ähnlichkeit
mit unter anderen Namen bekannten Krankheiten: allgemeine
Müdigkeit und Abgeschlagenheit, Allergien, muskuläre
Verspannungen, Verdauungs- und Kreislaufprobleme.
Wie die Behandlung mit Magneten im einzelnen funktioniert
ist noch nicht genau abgeklärt, wissenschaftliche Untersuchungen
belegen aber folgende
Wirkungen
•
Verbesserung der Blut- und Sauerstoffzirkulation
und damit Verbesserung der Versorgung des Blutes mit lebenswichtigen
Stoffen.
• Regulation
des PH-Wertes der Zellen und Gewebe
• Beschleunigte
Weiterleitung von Kalziumionen - dies wirkt sich einerseits in
der Heilung von Gewebe und Knochen aus, die in ca. der Hälfte
der normalen Zeit eintritt, andererseits kann dies krankhafte
Anhäufungen von Kalzium wie sie bei Athritis
gefunden werden raschen auflösen.
• Beeinflussung
der Hormonproduktion
• Anregung
der Enzymaktivitäten
Aus Untersuchungen von Biologen ist bekannt: Tiere
suchen bei Krankheit Plätze mit erhöhter Magnetfeldstärke
auf.
Nebenwirkungen
Aus der allopathischen Medizin kennen wir die Tatsache,
dass jedes wirksame Medikament auch Nebenwirkungen auslösen
kann. Wie sicher sind Magnete in ihrer Anwendung? Prinzipiell
wirken Magnete lindernd und regulierend. In der Literatur finden
sich Hinweise, dass Magnete unter 2500 Gauss (250milliTesla) Feldstärke,
ungeachtet ihrer Nord-Süd-Polarität sicher in der Anwendung
sind. Für langfristige Anwendung in Schlafsystemen bzw. als
Einlegesohlen sollten Feldstärken um oder unter 1000 Gauss
(100mT) verwendet werden. Bei Feldstärken über 3000
Gauss (300mT) können Magnete bei wenigen Menschen geringes
Unwohlsein hervorrufen, wenn sie längere Zeit einem falsch
gepolten Magnetfeld ausgesetzt sind. Man sollte sich daher diesen
starken Feldern nicht länger als ein- maximal zweimal täglich
30 Minuten aussetzen. Ausnahmen davon sind kleine starke Magnetpflaster,
die tagelang an den betroffenen Stellen verbleiben können,
vorausgesetzt die Polung stimmt. Trotz der offenbar fehlenden
Nebenwirkungen sollten Magnete aber nicht zum Einsatz kommen bei:
Schwangerschaft, Epilepsie, Herzschrittmachern. Starke Geräte
- über 3000 Gaus Feldstärke sollten bei Kindern, sowie
an Augen, Gehirn oder über dem Herzen nur mit äußersten
Sorgfalt oder nicht angewendet werden.
Heilkrisen
Treten bei der Anwendung schwacher magnetischer
Felder Verschlimmerungsreaktionen auf, so sind diese als Heilkrisen
aufzufassen. Meist wurde dabei die Dosis im Zeitraum überschritten.
Durch ein langsames Steigern der Anwendungszeit können diese
Symptome meist rasch unter Kontrolle gebracht werden. Die Größe
des vom Magneten aufgebauten Feldes kann durch die Ablenkung einer
Kompassnadel bestimmt werden. Nord- und Südpol eines Magneten
haben verschiedene Auswirkungen auf lebende Systeme. Der Nordpol
wirkt dabei entsprechend dem Yin der Traditionellen Chinesischen
Medizin - kühlend, zerstreuend, beruhigend - der Südpol
wirkt entsprechend dem Yang - aufbauend, ansammelnd, energiespendend.
Nach Ansicht vieler Therapeuten für Biomagnetismus ist die
Polarität bei Magneten unter 2500 Gauss (250mT) vernachlässigbar.
Bei chronischen Krankheiten mit ihren vielschichtigen Ursachen
ist die Anwendung bipolarer Magnetfelder von Vorteil, wodurch
sich die Frage nach der richtigen Polung nicht mehr stellt.
Welche Systeme sollte man verwenden?
In medizinischen Praxen kommen meist gepulste Magnetfelder
mit höheren Feldstärken zum Einsatz. Diese werden unter
ärztlicher Kontrolle nur für gewisse Behandlungszeiträume
eingesetzt und sind im orthopädischen Bereich anerkannt -
raschere Heilung von Knochenbrüchen und Schmerzreduktion
werden erzielt.
Für den privaten Anwender erscheinen Permanentmagnetsysteme
im niedrigen und mittleren Gauss-Bereich von 500- 2000 Gauss (0,5mT
- 200mT) am besten geeignet. Hier wird nicht von außen ein
- meist stärkeres - pulsierendes Feld aufgezwungen, sondern
ein pulsierendes Feld durch Auflegen des Permanentmagneten, dessen
Magnetfeldlinien durch elekrisch geladene Gewebsflüssigkeiten
und Blut geschnitten werden, erzeugt. Den scheinbaren Nachteil
der geringeren Feldstärke kann man mühelos durch die
längere Anwendungszeit ausgleichen. (Schlafsysteme, Einlegesohlen,
Magnetscheiben und -platten zum Auflegen auf schmerzhafte Bezirke,
magnetische Schmuckgegenstände, Kleidungsstücke mit
Magneten etc).
Die Auswirkungen der regelmäßigen Anwendung
von schwachen und mittelstarken bipolaren Magnetfeldern auf das
Wohlbefinden sind durch tausende Anwender auf der ganzen Welt
erwiesen. Viele Menschen setzten Magnetoprodukte auch als Behelfe
bei körperlichen Problemen mit gutem Erfolg ein.
Entsprechend der ordnenden Wirkung von Magnetfeldern
im atomaren Bereich ist es nicht verwunderlich, wenn bei unterschiedlichsten
Krankheitsbildern Verbesserungen erzielt werden können -
allerdings wird dies noch der wissenschaftlichen Überprüfung
bedürfen.
Hinweisen möchte ich auf das Buch von Dr. Michael
Tierra "Heilen mit Magneten" und Waltraud Maria Hulke
"Das große Handbuch der Magnetheilung" beide im
Windpferdverlag.
Gerne berate ich Sie in meiner Praxis hinsichtlich
der Anwendung von Magnet-Produkten in Form von Gebrauchsgegenständen
des täglichen Lebens eines führenden japanischen Unternehmens.
Im Schauraum können Sie die Produkte begutachten und auch
das Schlafsystem ausprobieren. Bezüglich Einkaufsmöglichkeiten
oder falls Sie Anfragen zu Produkten haben, schicken Sie mir ein
Mail an office@metabolic-typing.at
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