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Entzündungen der weiblichen Genitalorgane, der Harnwege, Endometriose, chronische Entzündung der Eierstöcke und Eileiter, Ovarialzysten, Mittelschmerz, Myome der Gebärmutter und Menstruationskrämpfe sind für viele Frauen lästige Begleiterscheinungen ihres Geschlechts. Als Ursache dafür finden wir Störungen im hormonellen Haushalt – hervorgerufen durch Ernährungsfehler, Stress, Umweltgifte, Erschöpfung der Eifolikel und natürlich das hormonelle Ungleichgewicht durch die Einnahme der Pille.
Die beiden weiblichen Geschlechtshormone heißen Östrogen und Progesteron. Östrogen ist das Hormon der erste Zyklushälfte, welches den Aufbau der Gebärmutterschleimhaut fördert. Progesteron, das vom Gelbkörper in der zweiten Phase des Menstruationszyklus gebildet wird, ist für das Überleben des befruchteten Eies notwendig. Kommt es zu keiner Befruchtung, so erfolgt die Abbruchsblutung – Menses – infolge Progesteronentzugs. Progesteron ist weiters eine Vorläufersubstanz der Cortikoidsynthese und hat damit auch Bedeutung im Mineral- und Wasserhaushalt; unter anderem stimuliert es auch die Neubildung von Knochensubstanz.
Progestine sind synthetische progesteronähnliche Substanzen. Die Synthese hat den Vorteil der Patentierbarkeit als Voraussetzung für Profit. Progestine haben aufgrund unterschiedlicher Molekularstruktur aber völlig andere Eigenschaften als das natürliche Körperhormon Progesteron oder das in der Yamswurzel natürlich vorkommende Diosgenin. Zum Beispiel dient Progesteron dem Überleben des Embryos, wohingegen Provera, das am meisten verschriebene Progestin zu Abortus oder Mißbildung des Embryos führen kann. Künstliche Progestine können genauso wie Östrogen den Blutdruck erhöhen, wohingegen das natürliche Progesteron den Blutdruck senkt. Tatsache ist, daß Progestine in keiner Lebensform gefunden werden, sie sind reine Kunstgebilde und können damit auch patentiert und vermarktet werden.
Mineralstoffe und Vitamine sind als Cofaktoren in vielen Syntheseschritten bei der Hormonerzeugung in unserem Körper notwendig. Schlechte Ernährung – zuwenig Gemüse und vollwertige Getreideprodukte – Umweltgifte – viele petrochemische Substanzen haben östrogenähnliche Nebenwirkungen - die Pille selbst als Östrogenlieferant, Bewegungsmangel und Stress führen bereits bei jungen Frauen in den modernen Industriegesellschaften lange vor der Menopause zu Ungleichgewicht im Hormonhaushalt – meistens einem Mangel an Progesteron.
Osteoporose ist eine Erkrankung des Skeletts mit fortschreitendem Knochenmasseverlust und Mineralstoffverringerung, was ein erhöhtes Risiko für Knochenbrüche verursacht. Sie ist die häufigste stoffwechselbedingte Knochenerkrankung in den westlichen Industrienationen. Bereits ab dem 30.igsten Lebensjahr nimmt die Knochenmasse kontinuierlich ab, mit einer Beschleunigung zur Zeit der Menopause. Ein Zusammenhang mit einem Rückgang der Geschlechtshormone wird angenommen und die schulmedizinische Behandlung der Osteoporose schließt das Hormon Östrogen mit ein. Dabei wurde aber übersehen, daß Östrogen zur Zeit der Menopause zwar auch vermindert produziert wird, aber Progesteron fast zur Gänze verschwindet. Dr. John Lee bringt den überzeugenden Beweis, daß eine Therapie mit Progesteron bei weitem sinnvoller und erfolgreicher ist – im Gegensatz zur beinahe erfolglosen Therapie mit Östrogen. Weitere Themen des Buches sind:
Ich empfehle die Lektüre dieses Buches allen meinen Patientinnen. (John R. LEE „Natürliches Progesteron - Ein bemerkenswertes Hormon“ AKSE – Verlag - ISBN 3-9805706-0-6) Die Behandlung mit natürlichem Progesteron wird in meiner Praxis durchgeführt – Bestellen Sie jetzt unter office@metabolic-typing.at 100g Progesteronsalbe 3%ig zum Preis von € 43,00. Versand: Österreich € 5,--, Ausland (EU-Staaten) € 7,-- Achtung: ausschließlich Vorauskasse Design & Layout by Wolfgang 'Digo' Hollin | ||||||||||||||||||||||||||