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Homöopathie

Der Name dieser biologischen Heilweise leitet sich ab vom Grundprinzip ihrer Wirkung - Ähnliches durch Ähnliches zu heilen.

Das Ziel jeder homöopathischen Behandlung ist die Auffindung der sogenannten Einzelmittel, Simile genannt. Das Einzelmittel umfaßt dabei die Gesamtheit der Krankheitszeichen einer Person und erhebt den Anspruch, ein wesensgemäßes Heilmittel zu sein.

Darüberhinaus ist die Krankheitsneigung - bzw. Konstitution richtungweisend bei der Findung der geeigneten Konstitutionsmittel.

Das von Samuel Hahnemann als erstem formulierte Prinzip bedeutet, daß die homöopathischen Heilmittel bei gesunden Probanden genau jene Symptome auslösen, zu deren Heilung sie beim Kranken Verwendung finden.

Heute wissen wir, daß die Wirkung der Homöopathie an die Anwesenheit von Sauerstoff gebunden ist. Entzieht man im Versuch den O2 durch Stickstoff, so kommt es zu keiner Wirkung. An Sauerstoff gebundenes Wasser oder Alkohol speichert elektromagnetische Impulse. Die Wirkung des Heilmittels ist somit nicht stofflicher sondern energetischer Natur. Dies kann dadurch bewiesen werden, daß die gespeicherten Informationen via Sender/Empfänger auf ein anderes Trägermedium aufgespielt werden können.

Welche Rolle spielt das Verschütteln - das sogenannte Potenzieren - der Substanzen für die Heilwirkung?

Man glaubt heute, daß durch das Verschütteln eine Unordnung im atomaren Bereich entsteht und erklärt das so: das Magnetfeld der Erde hat eine bestimmte Ausrichtung - wir kennen den magnetischen Nordpol, der eine andere Lage hat als der geographische Pol. Jede Materie lebt in diesem irdischen Magnetfeld, welches unser "Heimatmagnetfeld" ist. Wird die Substanz nun wahllos hin und her geschüttelt, also in diesem Magnetfeld unregelmäßig bewegt, so führt dies wahrscheinlich zu einer Änderung des Kernspins - der Drehrichtung der Elektronen - des Sauerstoffes dieser Substanz und es entsteht eine krankhafte Botschaft. Ein homöopatisches Medikament ist entstanden.

Die Gabe dieses Medikamentes löst im "kranken Magnetfeld" des betroffenen Erkrankten einen Impuls aus, der eine Neuordnung seines Magnetfeldes ermöglicht und damit die Selbstheilung anregt.

Homöopathie führt dabei keine Energie zu, wie dies oft fälschlicherweise behauptet wird, wohl wird durch die Neuordnung aber vorher blockierte Energie freigesetzt, so daß die solcherart Behandelten tatsächlich auch kräftiger werden.

Der Beweis, daß es sich um eine Wirkung auf Basis von Magnetismus handelt, kann leicht geführt werden . Bringt man ein Homöopathikum in ein starkes elektromagnetisches Feld- z.B. Lautsprecherboxen - oder zerstört man die Ordnung durch Energiezufuhr - Erhitzen -, ist die Information gelöscht, die Heilwirkung bleibt aus. (Abgesehen vom Placeboeffekt, welchen jedes Medikament auslösen kann.)

Ein anschauliches Beispiel zum Wirkmechanismus ist der Vergleich mit einer Schreibmaschine und der Korrektur eines Schreibfehlers mit dem weißen Farbband: Schreiben wir z. B. Mutter statt Butter, so kann durch nochmaliges Überschreiben mit dem FALSCHEN Buchstaben M dieser gelöscht werden. Genauso löscht die KRANKMACHENDE Information den "Schreibfehler" des kranken Magnetfeldes.

Ein interessantes Beispiel ist die Testung auf Gallesteine, wobei ein durch Operation gewonnener Gallestein - mit seiner krankhaften Information - zu Testzwecken benutzt werden kann. Nur eine Person, die selbst einen Gallenstein hat wird auf den Test-Gallenstein ansprechen, da sich die beiden Informationen überlagern. Dieses Phänomen wird in biologischen Testverfahren zur Diagnose eingesetzt.

Magnetisiert man den Gallestein, so verliert er seine Botschaft durch Neuordnung in einem stärkeren Feld.

Sehr überzeugende Beweise ergeben sich, wenn man klassische Homöopathika mit modernen Therapieverfahren wie der "Angewandten Kinesiologie" verbindet. Mit dieser Methode kann man den Körper "abfragen" und dadurch störende oder heilende Faktoren erkennen. Homöopathika haben dabei als heilende Substanzen einen ganz hohen Stellenwert, so daß ich mir als Arzt nicht vorstellen kann, ohne diese Medikamente zu arbeiten.

Medika-mente heißt wörtlich: Heile durch den Geist - das bringt uns zur Frage, sind Homöopathika Heilmittel für den Körper oder für die Seele und den Geist? Die klassische Homöopathie gibt uns den Hinweis, daß die tiefen Potenzen eher körperlich, die höheren Potenzen eher geistig seelisch wirken. Ab D 30 soll die seelische Wirkung überwiegen. Meiner Erfahrung nach ist es müßig, diese Trennung zu vollziehen. Der Mensch ist eine Einheit und die Trennung in Körper, Seele und Geist entspricht nur dem menschlichen Versuch verschiedene Phänomene zu erklären, wird aber der Realität nicht gerecht. Schon alte Heilverfahren wie die TCM - Die Traditionelle Chinesische Medizin - oder die HUNA Medizin gehen davon aus, daß der Geist die Materie kontrolliert, ja sie verändern kann. Tatsache ist, daß unser Gehirn über jeden Vorgang im Körper informiert ist und daß materielle Prozeße nur auf Befehl des Gehirnes ablaufen. Die Steuerung läuft über das vegetative Nervensystem

Neueste Forschungsergebnisse legen nahe, daß Krankheiten immer auch auf fehlgeleitete Prozeße in unserem Gehirn hinweisen sollen. Mit anderen Worten, daß energetische Probleme durch materielle Fehlabläufe - sprich Krankheiten - angezeigt werden, so als sei der Körper ein Display zur Anzeige von Fehlern in unseren elektronischen Schaltungen.

Auf die Homöopathie angewandt heißt das für mich, daß vorrangig die seelische Störung behandelt werden muß und sich erst dadurch die vielfältigsten Störungen auf der körperlichen Ebene bessern. Diese Erkenntnisse sind nicht reine Spekulation, sondern können in der Mehrzahl der Fälle durch kinesiologische Testung belegt werden.

Der englische Arzt Edward Bach, auf den die sogenannten Bachblüten zurückgehen, welche eine Sonderform der Homöopathika darstellen, sah in Krankheiten ebenfalls eine Störung der Seele.

Meine persönliche Überzeugung ist, daß, je mehr ein Homöopathikum dem Anspruch eines Simillimum entspricht, umsomehr die Wirkung eine seelische ist, was sich besonders bei Hochpotenzen als rascher Heilerfolg darstellt.

In der Sichtweise der TCM sind Krankheiten auf eine Störung des Energieflusses zurückzuführen. Auch die Huna Medizin sieht in Krankheiten den Ausdruck des Wiederstandes einer Person gegen die vollendeten Tatsachen, was ebenfalls den Energiefluß blockiert. WUT/AGRESSION und ANGST kommt dabei ein hoher Stellenwert zu.

In dieser Sichtweise ist es verständlich, daß nicht das Virus als Krankheitsauslöser höchste Priorität genießt, sondern das Individuum, welches durch sein gestörtes energetisches Gleichgewicht dem Erreger einen optimalen Nährboden bietet.

Anlagebedingt - konstitutionsmäßig - neigen verschiedene Personen zu gewißen Krankheiten. So hat auch Hahnemann darauf hingewiesen, daß unterschiedliche Typen existieren, die auf gewiße Mittel sehr gut ansprechen. Der Mensch so wie er vor uns steht - der Phänotyp -, ist das Ergebnis aus vererbter Anlage - Genotyp - und Entwicklung im sozialen Umfeld.

Das Leben hält zahlreiche Konfliktsituationen für jeden von uns bereit, wobei nicht so sehr die Konflikte, sondern der Umgang des Einzelnen mit den jeweiligen Problemen darüber entscheidet, ob es zu seelischen Traumata kommt. Abhängig von der seelischen Entwicklungsstufe des Individuums können gewiße Probleme verarbeitet werden - das heißt einer bewußten Lösung zugeführt werden, z. T. überfordern sie aber den Menschen und können nur ins Unterbewußte abgespeichert - verdrängt - werden. Damit ist der Konflikt aber nicht erlöst. Der lateinische Begriff Emotion heißt wörtlich "Hinausbewegen" - nur Gefühle, welche zum Ausdruck gebracht werden, richten keinen Schaden mehr an. Freude kann erst dann entstehen, wenn Trauer, Furcht und Wut ausgelebt sind.

Verdrängte Gefühle sind wie Zeitbomben - wie neueste Forschungsergebnisse zeigen, werden sie nicht symptomlos in irgendeiner Schublade unseres Unterbewußtseins aufbewahrt, sondern verursachen energetische Blockaden. Über das autonome Nervensystem werden die fehlerhaften Bewußtseinsinhalte auf die körperliche Ebene verschaltet und lösen dort die bekannten Krankheiten aus.

Ein praktisches Beispiel: Unterdrückte Wut - seine Agressionen offen zu zeigen ist nicht immer ratsam, besonders wenn der Gegner durch seine Überlegenheit auch Angst einflößt - wird solchermaßen auf das Organ Leber abgeleitet und führt zu Minderdurchblutung dieses wichtigen Stoffwechselorganes. Wird ein Organ mangeldurchblutet, so zieht das eine eingeschränkte Leistung nach sich. Durch thermographische Untersuchungen gelang es Dr. Klinghardt nachzuweisen, daß durch psychotherapeutische Auflösung des betreffenden Konfliktes die zuvor mangelhaft durchblutete Leber eines Kranken nachher besser durchblutet wurde. Dies zeigt sich in der Thermographie als Temperaturanstieg über dem Organ.

Diese Erkenntnisse sind neu für uns - in der "Traditionellen Chinesischen Medizin" aber war bekannt, daß Wut die Leber schädigen kann und bietet uns obige Erklärung auch einen Zugang zur psychosomatischen Medizin.

Dieser Ausflug weg vom Grundthema Homöopathie ist für mich deshalb so wichtig, weil Heilung immer an den Krankheitsursachen ansetzen muß, will sie bio-logisch, also lebensgemäß wirken. Homöopathische Medikamente heilen durch ihre Wirkung auf den Geist und sind damit wahre Medikamente im Sinne des Wortes.

Heilung bedeutet Erlösung des Konfliktes und bewirkt dadurch eine tiefgreifende Wandlung des Erkrankten, die auch die künftige Konfliktverarbeitung verbessert.

Diese Wandlung bewahrt den Betroffenen davor, daß die selbe Botschaft erneut in Form einer Krankheit zur Bearbeitung angeboten werden muß.

Der Heilungsprozeß auf der seelischen Ebene befreit Energien, die bis dahin benötigt wurden, um die energetischen Blockaden zu kompensieren. Diese freigewordenen Energien stehen dem Organismus nun für die rasche Abwehr der "Erreger" - Viren, Bakterien - zur Verfügung, was oft zu überraschend schnellem Rückgang körperlicher Symptome unter homöopathischer Medikation führt.

Von der Art der Zubereitung unterscheiden wir Globuli, Tabletten, Tropfen. Je höher die Potenzen - die Anzahl der Verdünnungsschritte - umso durchgreifender kann die Wirkung sein.

Bei den D-Potenzen erfolgen die Verdünnungsschritte in 10er -Reihen, was bedeutet, daß ab der Potenz D 6 rein rechnerisch kein Molekül der Ausgangssubstanz mehr enthalten sein kann. Weitere Verdünnungsreihen sind die C -Potenzen - Verdünnungsschritt 1:100 - und die LM Potenzen mit einer Verdünnung von 1:50 000 pro Schritt.

Aus dem bisher gesagten wird klar, daß es keine Anwendungseinschränkung für Homöopathika geben kann. Im Prinzip sollten sie immer eingesetzt werden und oft genug reicht der alleinige Einsatz dieser Mittel zur vollständigen Heilung. Aber auch bei schwersten Leiden können Homöopathika - zusätzlich zu allen anderen indizierten Maßnahmen wie Operation, Chemo- und Strahlentherapie - eingesetzt werden und bewirken eine Linderung des Leidens und der Nebenwirkungen anderer Therapieformen.

Gerade bei Kindern kann man eindrucksvoll fast "Sekundenheilungen" nach Gabe des richtigen Simile beobachten, handelt es sich bei ihnen doch meist um akute Krankheiten, bei der eine zwar kräftige aber erst kurzfristige Normabweichung vorliegt. So erlebt man geradezu regelmäßig, daß Mittelohrentzündungen und grippale Infekte innerhalb weniger Stunden abklingen, ohne daß andere Maßnahmen nötig sind.

Chronische und schwerste Erkrankungen sind auch für biologische Heilverfahren eine Herausforderung. Sind alle Regulationssysteme eines Organismus erschöpft, kann es keine Selbstheilung mehr geben. Häufig gelingt es aber, zumindest das subjektive Befinden zu verbessern und damit die Lebensqualität zu erhalten.