Metabolic Typing (MT)
Was ist MT?
LnB Therapien
Erfahrung bei John of God
Kristallbad (-bett)
Abadiânia Links
Akupunktur
ECIWO
Homöopathie
Spenglersane
Neuraltherapie
Osteopathie
Sauerstoff-Ozon-Therapie
Mundkeime entscheiden über unsere Gesundheit
Ozon wirksam gegen Artherosklerose
Augenakupunktur nach
Prof. BOEL
Medienecho
Nahrungsergänzungen bei Makuladegeneration
Orthomolekulare Medizin
Tote Ärzte lügen nicht
Enzyme: Motoren des Lebens
Aloe Vera
Insulin und Stoffwechsel
Gesunde Ernährung
ARGININ – sensationelles neues Produkt!
Mayr-Kur
Applied Kinesiologie
Qigong
Magnetfelder im Dienste unseres Wohlbefindens
Staudt-Therapiebandagen
Natürliches Progesteron
Progesteron wirkt gegen Krebs
Dunkelfeldmikroskopie
Moderne Arbeitsmedizin
Gefahr durch Handy
Tipps bei Venenleiden
Zahnherde: Schwermetallbelastungen
Literatur
 

AKUPUNKTUR - uraltes und ewig junges Behandlungskonzept

Akupunktur - uraltes und ewig junges Behandlungskonzept Die Akupunktur ist eine der erfolgreichsten Heilmethoden. Lange vergessen, ja bekämpft in den Ländern ihres Ursprungs, erfolgte ihre Wiedergeburt just zum Zeitpunkt, als die Schwächen der modernen westlichen Medizin erkennbar wurden.

Seit der Mitte des letzten Jahrhunderts haben wir im Westen keine Naturmedizin mehr. Durch die Übernahme des naturwissenschaftlichen Denkens werden immer mehr Fragen aufgeworfen - die Komplexität der Probleme verhindert aber eine Umsetzung des Wissens auf breiter Basis, so daß eine immer breitere Lücke zwischen Theorie und Machbarkeit entsteht.

Die schwere Störung des ökologischen Gleichgewichtes unserer Erde läßt Verantwortungsbewußte nach Möglichkeiten suchen, die Natur wieder in ihre Ordnung zurückzuführen. Gleiche Bemühungen finden sich in der Medizin - den Menschen auf eine ihm gerecht werdende Weise in sein Gleichgewicht zu bringen, ihm durch die Therapie keinen weiteren Schaden zuzufügen, sondern die ihm innewohnenden Heilkräfte anzuregen. Diese Forderung erfüllt in hervorragender Weise die Akupunktur als Teil eines umfassenden Konzeptes der alten chinesischen Heilkunde.

Das Konzept

Die Idee des TAO ist schwer zu übersetzen - in ihr steckt die Vorstellung, daß alle Gegebenheiten der Welt, im Großen wie im Kleinen, untereinander in einem geordneten Zusammenhang stehen. Diese Ordnung ist keine statische, sondern eine sich immer neu bildende. Für die Medizin entspringt daraus die Einsicht, daß der menschliche Organismus ein Ordnungssystem darstellt, welches auf den gleichen Gesetzmäßigkeiten beruht, wie sie auch in der äußeren Natur herrschen. Die Natur ist daher für den Menschen das große Vorbild. Der Mensch muß im Einklang mit ihr leben, um sich vor Schaden zu bewahren. Der Arzt hat dafür zu sorgen, daß dies in richtiger Weise geschieht. Seine Hauptaufgabe war es einst, dem unter seiner Obhut stehenden Patienten in der richtigen Lebensführung zu unterweisen, ihm die für die Tages- und Jahreszeit passende Diät zu verordnen und durch vorbeugende therapeutische Maßnahmen die Entstehung von Krankheiten zu verhindern. Allein dafür wurde er bezahlt, während im ernsten Krankheitsfall die Behandlung unentgeltlich war.

Die im Tao-Begriff eingeschlossene Idee der Ganzheit umfaßt Diagnose und Therapie.

Zentrale Begriffe des chinesischen Denkens waren zu allen Zeiten YIN und YANG - wobei YIN ursprünglich stand für Regen, Kälte, die beschattete Nordseite eines Berges, für das Unten und Innen. YANG stand für heiteres, trockenes Wetter, Wärme, besonnte Südseite, für das Oben, das Außen, den Frühling und das Männliche.

Die Verknüpfung der Begriffe "Yin-Yang" - "Wandlung" und deren Anwendung auf den Menschen bildete den Ausgangspunkt und führte zur Systematisierung des medizinischen Erfahrungswissens im alten China. Danach werden Körperregionen, Organe, Funktionen, Verhaltensweisen und Erscheinungen in die zwei Kategorien Yin und Yang eingeteilt.

"Das Leben hat fast unendlich viele Varianten, aber nur wenige Regeln." Diese Worte des Nobelpreisträgers Manfred von Eigen beschreiben auch das Jahrtausende alte chinesische Medizinsystem. Es kennt nur die wenigen möglichen Normabweichungen bzw. deren wenige allgemein gültige Regeln. Damit sind die unzähligen Syndrome und Krankheitsbilder der modernen Medizin unter einem anderen Gesichtspunkt - übersichtlich - zu erfassen.

Akupunktur heißt Nadeln und Erwärmen. Der Anwender - Arzt - muß die Norm von Körper und Funktion kennen, er muß das Zuviel und das Zuwenig erkennen und soll unter Beachtung der Regeln mit seiner Therapie die Norm wiederherstellen. Dies bedeutet mit anderen Worten, daß die körpereigene Regulationsfähigkeit auf möglichst lange Zeit wieder funktionieren sollte. Paracelsus beschrieb diese Fähigkeit lebender Systeme als den "inneren Arzt."

Die Akupunktur bedient sich besonderer Regelpunkte an der Körperoberfläche und in den verschiedenen Schichten des Körpers und faßt sie in Leitbahnen - sprich Meridiane - zusammen. In diesen Leitbahnen fließt nach diesen Vorstellungen Energie - QI. Besonders interessant ist, dass diese Leitbahnen jetzt auch sichtbar gemacht werden können und damit der Beweis ihrer Existenz auch wissenschaftlich erbracht ist - http://med.biophotonik.de/meridians.pdf

Jedes lebende System hat enge Normgrenzen für sämtliche Abläufe, typischerweise können diese Werte aber nicht streng eingehalten werden - wie wir dies von Maschinen gewöhnt sind -, sondern sie pendeln um einen hypothetischen Normwert. Treten Störungen auf, können diese Schwingungen beträchtlich von der Norm abweichen und auch völlig entgleisen - dies bedeutet für das Lebewesen, daß es eine mehr oder minder schwere Krankheit durchmacht. Erst das Einpendeln auf den vorgegebenen Regelwert ermöglicht Genesung.

Ständig sind solche Ausgleichsprozesse auch bei Gesunden erforderlich. Äußere Einflüsse wie z.B. das Wetter und die alltägliche Nahrungsaufnahme können das Gleichgewicht zwischen verschiedenen Organsystemen empfindlich stören - beim Gesunden unbemerkt wird über die Energieleitbahnen, - Meridiane - sofort ein energetischer Ausgleich vollzogen. Ist diese Fähigkeit gestört, werden banale Wetteränderungen vom Individuum als störend empfunden, man denke an die sogenannte Föhnkrankheit.

Durch Setzen von Reizen - Nadeln, Wärme, Pressur, u. ä. - an den Akupunkturpunkten, welche vom Arzt als maßgeblich erkannt werden in Bezug auf die Person des Kranken und seine Krankheit, wird die körpereigene Regulationsfähigkeit im günstigsten Fall für lange Zeit wiederhergestellt.

Wie modern dieses Konzept ist, zeigen neueste Erkenntnisse der westlichen Wissenschaften - die Chaosforschung ist dabei, unser Weltbild völlig zu verändern. Russische Forscher glauben sogar erkannt zu haben, daß die Meridian-Energieleitbahnen imstande sind, Licht = Energie zu leiten und daß das Licht durch die Akupunkturpunkte in den Körper ein- und austritt!

Schon vor Jahren entdeckte der Franzose Nogier ein weiteres Areal, welches den gesamten Körper mit all seinen Funktionen auf engstem Raum repräsentiert - das Ohr. In der Folge wurden weitere solcher Zonen - sog. Somatotope oder Fraktale - entdeckt und werden z. B. nach ihrem Entdecker als "Yamamoto - Neue Schädelakupunktur" mit großem Erfolg angewandt. Ein weiteres Fraktal, welches ein chinesischer Biologe vor einigen Jahren entdeckte dürfte große Bedeutung erlangen - ECIWO steht für "Embryo contains all informations of the hole body" und ist eine erneute Bestätigung für die Theorie der Fraktale.

Bahnbrechende Ergebnisse brachten Forschungen an der Universität Graz, wo der Nachweis gelang, daß durch Akupunktur die Durchblutung bestimmter Hirnareale gezielt angeregt werden kann. Damit wurden erstmals die Aussagen der Akupunktur bestätigt, wonach bestimmte Akupunkturpunkte an genau definierten Orten ihre Wirkung im Sinne einer Steigerung des Energie- und Blutflusses entfalten.

"Ob das Geheimnis des Qui jemals ganz gelüftet werden kann, wird davon abhängen, inwieweit wir in der Medizin lernen werden, mit den Kräften umzugehen, die im wahrsten Sinne Leib und Seele zusammenhalten. Bis jetzt können wir sein Wirken nur am Ergebnis sehen, bei der Entstehung und Heilung von Krankheiten. Wer mit Akupunktur arbeitet, kann nur immer wieder staunen, mit wie wenig Aufwand - manchmal nur mit einer einzigen Nadel an der richtigen Stelle - enorme energetische Umverlagerungen im Körper möglich sind." (Yamamoto)

Die Praxis

Die Vorgangsweise zur Durchführung einer Akupunkturbehandlung umfaßt diagnostische und therapeutische Schritte. In meiner Praxis kommen zusätzlich zu Anamnese, Zungen- und Pulsdiagnose kinesioligische Testungen zum Einsatz.

Die Reizung der als therapeutisch wirksam erkannten Punkte erfolgt einerseits durch Nadelung, Erwärmen und Schröpfen - andererseits werden auch moderne Therapiegeräte wie Laser, Farblichtpunktur, Elektrostimulation und als rein energetische Variante TLC Bars (Tachyonenkristalle) eingesetzt. Dadurch wird die Akupunktur wesentlich erweitert und können auch Patienten behandelt werden, die Nadelangst haben.

Indikationen

Klassische Akupunkturindikationen sind vor allem mit Schmerzen einhergehende Krankheiten des Bewegungsapparates und Migraine. Sehr gut spechen auch Allergien und Erkrankungen der Nebenhöhlen, sowie Menstruationsschmerzen und klimakterische Beschwerden an.
Eine Sonderform stellt die von John Boel entwickelte Behandlung bei Augenleiden dar (>> Augenakupunktur).

Unabhängig von der jeweiligen schulmedizinischen Diagnosestellung leistet Akupunktur als Zusatztherapie aber bei vielen Leiden gute Dienste im Sinne einer Ordnungstherapie, welche die körpereigenen Heilkräfte aktiviert.

Sehr gute Ergebnisse werden in Verbindung mit der GEB - Große Ozon-Eigenbluttherapie - erzielt.